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IntraSmart-Evening – Die Corona-Special Edition der IntraSmart – Kongressmesse für Intralogistik

Drei Abende – Drei Professoren – Drei Themen

Die IntraSmart – Kongressmesse für Intralogistik findet auch dieses Jahr statt, wenn auch durch Corona bedingt in einer anderen Form. Vom 22. bis 24. September wird es drei exklusive Abende mit jeweils zwei Experten-Vorträgen, sowie einem anschließenden Austausch mit den anwesenden Fachleuten, Entscheidern und Professoren geben. Dabei werden Im TZ PULS in Dingolfingen die
Gastgeber Prof. Dr. Markus Schneider, Prof. Dr. Sebastian Meißner und Prof. Dr. Sven Roeren Themen der Digitalisierung, Automatisierung und des Managements von Logistiksystemen aufgreifen.


Das Corona-Virus bestimmt die gesamte Veranstaltungsbranche. Fast alle Kongresse und Messen wurden für dieses Jahr abgesagt. Vor dieser Entscheidung standen auch die Veranstalter der jährlich stattfindenden „IntraSmart – Kongressmesse für Intralogistik“ im TZ Puls in Dingolfingen. Nach intensiven Diskussionen mit allen Beteiligten stand fest, „wir machen etwas, aber wir machen es
anders.“, so Mitveranstalter Professor Dr. Schneider.


Entwickelt wurde ein Format über drei Abende. Jeder Abend ist einem Themenblock gewidmet und wurde von jeweils einem Professor der Universität Landshut ausgearbeitet, der dann auch als Gastgeber und Vortragender an diesem Abend auftritt. Außerdem wird ein weiterer Experte, der in der Regel aus der Wirtschaft kommt, referieren. An jedem Abend können jeweils 30 Entscheider aus der Produktion teilnehmen. „Die Einhaltung der Corona-Hygienestandards wird selbstverständlich
sichergestellt!“ versichert Laura-Theresa Bolzau, verantwortlich für die Organisation.


Der erste Abend, von Prof. Dr. Markus Schneider, steht unter dem Thema: "Make Germany make again - Automatisierung und Co. als Wege zur wettbewerbsfähigen Wertschöpfung in Deutschland." Zusätzlich referiert Dr. Thomas Irrenhauser von der BMW Group, die im letzten Jahr mit dem Deutschen Logistik-Preis ausgezeichnet wurde.


Am zweiten Abend stehen die Fabrikplanung und das Schlagwort „Industrie 4.0“ im Fokus. Prof. Dr. Sebastian Meißner spricht über „Digitalisierung, aber smart – Potenziale nutzen, Wertschöpfung optimieren“.

Der dritte Abend schließlich, wird von Prof. Dr. Sven Roeren begleitet und steht unter dem Motto: " Anforderungsgerechtes Management von Logistiksystemen - Neue Randbedingungen für produzierende Unternehmen in Krisenzeiten?”


An allen drei Abenden haben Teilnehmer die Möglichkeit sich mit ausgewählten Musterfabrik- Ausrüstern vor Ort zu vernetzen und die Industrie der Zukunft zu erleben. Das TZ PULS verfügt nämlich über Deutschlands größte Lern- und Musterfabrik. Internationale Großunternehmen wie Würth oder Still sowie innovative Mittelständler realisieren hier eine durchgängig wertschöpfungsoptimierte Produktionskette.


Die Veranstaltungsreihe IntraSmart-Evening bietet den Teilnehmern einen exklusiven Mehrwert, zeigt sich Prof. Dr Roeren überzeugt: „Die Erkenntnisse der Experten vermitteln den Besuchern ein realistisches Bild der Anforderungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um auch in Zukunft stark zu sein und die Musterfabrik zeigt gleichzeitig, wie man diese erfüllt.